Simon Rösner erreicht Viertelfinale beim Weltranglistenturnier in London

Hochklassig besetzt war jetzt das Squash Weltranglistenturnier in London, ausgetragen im Bankenviertel Canary Wharf. Bei dieser Squash Classic 2011 traten u.a. sechs der Top Ten Spieler der Welt neben dem deutschen Meister Simon Rösner an und sorgten für Weltklasse Squash an allen vier Tagen. Mit dabei aus dem PSC Kader die beiden englischen Spitzenspieler James Willstrop und Peter Barker, des weiteren der spanische Meister Borja Golan und eben Simon Rösner, der sich aufgrund seiner Weltranglistenplatzierung direkt für das Hauptfeld qualifizieren konnte und nicht wie im Vorjahr den Weg durch die Qualifikation gehen musste.

Im deutsch-englischen Duell gegen Chris Ryder zeigte Simon Rösner bei knapp 55minütiger Spielzeit eine gute Leistung und siegte in vier Sätzen und erreichte erstmals in seiner Karriere das Viertelfinale in London. In den anderen Spielen unterlag Borja Golan dem Weltranglistenersten Nick Matthew, Peter Barker und James Willstrop erreichten souverän ebenfalls das Viertelfinale.

Gegen den an Nr. 3 gesetzten Franzosen Gregory Gaultier zeigte Simon Rösner in Beisein vor Trainer Wael El Batran eine beherzte Leistung, zeigte vor über 700 Zuschauern immer wieder beherzte Shots und unterlag nur knapp mit 7:11, 7:11 und 6:11. Peter Barker und James Willstrop erreichten durch Siege über Stuart Boswell und Joey Barrington das Halbfinale, wo sie in einer dramatischen Begegnung aufeinander trafen. Eine 1:21 Spielbilanz in allen Begegnungen ihrer Karriere konnte Peter Barker mit einem doch etwas überraschenden Erfolg ummünzen und erreichte erstmals als Londoner das Endspiel beim Weltranglistenturnier an heimischer Stadt. Endspielgegner Nick Matthew durch seinen Sieg über einen erkrankten Gregory Gaultier. Auch im Endspiel bot Peter Barker gegen Nick Matthew eine gute sportliche Leistung, holte sich den ersten Satz bevor der Weltranglistenerste auftrumpfte und die nachfolgenden drei Sätze dominierte. Trotzdem Rang 2 ein toller Erfolg für Spitzenspieler Peter Barker. Nach dem Top Weltranglistenturnier in London haben die Spitzenspieler einige Tage Pause bevor es dann mit weiteren Weltranglistenturnieren in den USA und in Irland weiter geht.

 



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